Eure Hochzeit auf meinem Blog

Jedes Paar steckt sehr viel Liebe und Energie in die Organisation der Hochzeit

Wenn Ihr auf meiner Website vorbeischaut, dann heiratet Ihr womöglich selbst bald. Es ist auch ziemlich wahrscheinlich, dass Ihr selbst gerade auf der Suche nach einem Hochzeitsfotograf für Eure Hochzeit seid. Es gibt nicht allzu viele weitere Gründe, warum Ihr meinen Blog gefunden haben solltet. Als Hochzeitsfotograf liegt es in der Natur der Sache, dass auch viele Beispielbilder gezeigt werden. Bei mir seht Ihr ausschließlich Bilder, die allesamt auf echten Hochzeiten entstanden sind.

Die Wahrscheinlichkeit, dass ich auch Eure Hochzeit hier zeigen würde, ist also relativ hoch. Irgendwo hatte ich es neulich auch geschrieben: Ich bewerte Eure Hochzeit nicht nach Eurer Location, der luxuriösen Dekoration oder nach sonstigen Äußerlichkeiten. Für meine Art der Bilder ist es nicht wichtig, ob Eure Hochzeit auf Schloss Soundso oder im „Dorfkrug“ stattfindet. Jedes Brautpaar steckt sehr viel Liebe und Energie in die Organisation dieses großen Tages und ich bin fast überzeugt davon, dass jeder so viel tut, wie er kann, damit der Tag ein ganz Besonderer wird. Nun sind es eben nicht nur die liebevoll gestalteten Details, die Euren Tag zu dem machen werden, was er sein soll: Es sind die Emotionen, die Freude, die Liebe und die Stimmung, an die Ihr Euch erinnern werdet. Und genau das macht doch eine Hochzeit aus. Genau das halte ich für Euch mit meinen Bildern fest.

Das volle Leben

Brautpaare, die mich gebucht haben, berichten mir immer wieder, wie sehr sie sich beim Anblick meiner Bilder in den Tag zurück versetzt fühlen. Und sehr oft höre ich auch, dass man mich genau wegen meiner Bilder bucht, weil sie so lebendig seien und das volle Leben zeigten. Eben aus diesem Grund zeige ich hier, was ich mache und wie ich es mache.

Nicht nur ein paar wenige Highlights in meinen Galerien

Mir persönlich reicht es da nicht aus, Euch lediglich ein paar wenige „Highlights“ in meinen Galerien zu präsentieren. Mein Wunsch ist es, Euch auch zeigen zu können, wie eine größere Bildstrecke einer Hochzeit aussieht. So findet Ihr hier in meinem Blog jede Menge Beispiele und Ihr bekommt dann zumindest eine Ahnung davon, wie Eure Hochzeitsbilder werden.

Ich bin meinen Kunden sehr dankbar, dass sie der Veröffentlichung zugestimmt haben. Durch sie haben andere Paare den Weg zu mir gefunden und auch Ihr seid wegen dieser Bilder auf meiner Seite hängen geblieben.  Wie sollte man sich auch für einen Fotografen entscheiden, wenn man vorab keine oder nur sehr wenige Bilder zu sehen bekommt? Zumal zumindest mein Stil davon lebt, dass ich Bilder von echten Hochzeiten zeige. Ich stelle halt nichts nach oder veranstalte irgendwelche Fake-Hochzeiten.

Als Hochzeitsfotograf zeige ich Momente echter Hochzeiten in meinem Blog

Ein Beispiel einer Reportage aus 2015

Eine Deutsch-Irische Hochzeit, die ich als Hochzeitsfotograf im Sauerland begleitet habe, als Artikel auf meinem Blog

Die Deutsch-Irische Hochzeit im Sauerland

Die oft zitierte Wellenlänge sollte stimmen

Ich habe mir auch fest vorgenommen, hier mehr „aus dem Bauch heraus“ zu schreiben. Ich will mich nicht hinter Floskeln verstecken, sondern ich möchte mich so zeigen, wie ich wirklich bin. Das ist mir sehr wichtig, denn so könnt Ihr mich besser kennenlernen und wisst vorab schon, wie ich so ticke. Bei einem normalen Shooting mag es Euch noch egal sein, wie der Fotograf so drauf ist, aber an Eurem Hochzeitstag möchtet Ihr doch sicherlich einen Menschen um Euch herum haben, den Ihr auch sympathisch findet. Die oft zitierte Wellenlänge muss einfach stimmen. Für mich als Fotografin ist es natürlich riskant, denn aus Marketingsicht könnte ich mir auch potentielle Kunden vergraulen, wenn ich solche Themen wie die Veröffentlichung einfach offen und ehrlich anspreche. Ich sag’s Euch aber lieber wie es ist und ich weiß auch, dass viele andere Kollegen (nicht alle!) ebenso denken.

Stellt Euch vor Ihr lauft beim Sprint Eure Bestzeit und niemand schaut zu

Zugegeben! Diese Metapher stammt nicht von mir sondern von einem sehr lieben Kollegen. Ähnlich wie bei Eurem Rekord beim Sprint ist es auch mit der Fotografie: Ich arbeite bei meinen Aufträgen nicht einfach irgendwelche Punkte ab und hätte dann nach jeder Hochzeit die gleichen Ergebnisse. Es sind immer andere Momente und folglich entstehen immer neue, individuelle  Bilder. Meine Technik verändert sich vielleicht mit der Zeit, ich feile an meiner Herangehensweise und ja, ich gebe bei jeder Hochzeit zweihundert Prozent, um für Euch die bestmöglichen Ergebnisse heraus zu holen. Und wenn ich dann – ein mit meinen Augen – Hammerbild gemacht habe, dann freue ich mich wie ein Schneekönig. Ich möchte für Euch über mich selbst hinauswachsen. Jedes Mal.

Eure Hochzeit auf meinem Blog

stimmungsvolle Augenblicke einer Hochzeit. Als Hochzeitsfotograf war ich hier im Westerwald unterwegs

bei einer russischen Hochzeit in Bad Marienberg, Westerwald

Vergleichbar mit einem Maler, der sein Bild niemals an eine Wand hängen dürfte

Und auch das liegt in der Natur der Sache, dass man dann ein solches Bild auch zeigen möchte. Das mag egoistisch klingen und möglicherweise ist es das auch ein bisschen. Tatsächlich ist es jedoch frustrierend, wenn man ein solches Bild niemandem sonst zeigen darf. Es wäre auch vergleichbar mit einem Maler, der sein Bild niemals an eine Wand hängen dürfte. Ich will damit nicht sagen, dass ich mir dann weniger Mühe geben würde oder unmotivierter wäre, aber mit dem Wissen, dass ich die Bilder ohnehin nicht zeigen dürfte, wäre das schon ein komisches Gefühl.

Ich habe schon von Kollegen gehört, die sich dahingehend geäußert haben, dass sie dann einfach nicht zweihundert Prozent geben können, so wie sie es sonst machen würden, sondern höchstens hundertfünfzig Prozent. Das ist auch keine böse Absicht, die dahintersteckt, sondern eine menschlich nachvollziehbare Reaktion und geschieht auf jeden Fall unbewusst. Im letzten Jahr hatte ich, wenn ich mich recht erinnere, zwei Hochzeiten, die ich nicht veröffentlichen durfte. Bei beiden Hochzeiten bin ich mit Bildern nach Hause gekommen, mit denen ich mehr als zufrieden war. Jedoch blutet auch heute noch mein Herzchen ein bisschen, weil ich diese Bilder niemandem zeigen darf.

Und auch jetzt bin ich wieder sehr offen mit Euch: Jedes Mal denke ich mir dann, dass ich mich darauf am Liebsten nicht mehr einlassen möchte.  Ich möchte einfach meine Arbeit zeigen können. Allerdings, wenn ich dann wieder an diese netten Kunden vom letzten Jahr zurückdenke, bin ich auch wieder versöhnlich gestimmt und froh, dass ich für sie diese tollen Bilder habe machen können, auch dann, wenn ich sie am Ende nicht veröffentlichen durfte.

 

Das Thema „Veröffentlichung“ spreche ich hier ganz mutig an.

Ich spreche hier ausschließlich für mich selbst und weiß gleichzeitig, dass andere Kollegen mit dem Thema anders umgehen. Viele fühlen aber da wie ich. Manch anderer Fotograf mag da einen anderen Standpunkt vertreten.  Vielleicht hängt das mit der Persönlichkeit und Intention des Einzelnen zusammen? Das Thema der Veröffentlichung spreche ich aber hiermit ganz mutig an, denn ich weiß ja, dass ich mit meiner Auffassung nicht alleine dastehe. Ebenso ist mir bekannt, wie sich das Ganze auswirken könnte, wenn man als Kunde darauf beharrt, dass man keine Veröffentlichung auf einer Fotografenseite wünscht. Ich schreibe bewusst „könnte“ und wiederhole mich hier. Nicht jeder Fotograf teilt meine Meinung, aber es sind wohl sehr viele Hochzeitsfotografen, die ähnlich wie ich denken, es aber aus nachvollziehbaren Gründen nie offen aussprechen würden.

Klar! Es gibt da auch die Ausnahmen

Natürlich hatte ich auch schon Brautpaare, die mir sehr verständlich dargelegt haben, warum sie keine Veröffentlichung wünschen. Es gibt eben auch Fälle, da kann ich das absolut nachvollziehen. Bspw. bei prominenten Paaren oder Paaren, die sonstwie in der Öffentlichkeit stehen. Manchmal sind es auch ganz einfach familiäre Grunde, die gegen eine Veröffentlichung der Bilder stehen würden.

Und dann gibt es ja auch noch Facebook und andere soziale Netzwerke. Auch hier respektiere ich voll und ganz, wenn Brautpaare ein Problem mit der Veröffentlichung ihrer Bilder in diesen Netzwerken haben. Ich denke, Facebook ist da schon etwas spezieller als bspw. die Website eines Fotografen. Auf meiner Website kann ich nicht hin- und her verlinken und Personen markieren. Bei Facebook könnte man das jedoch theoretisch. Ich nehme aber Markierungen eigentlich nie selbst vor, oft markieren sich die Paare dann selbst. Auch Kinderfotos muss man nicht mit aller Welt teilen.

So mache ich es

Üblicherweise erteilen mir so gut wie alle Kunden ihr Einverständnis zur Veröffentlichung der Bilder ihrer Hochzeit. Irgendwann, meistens erst viel später nach der Hochzeit erstelle ich einen Blogartikel mit einer Auswahl von den Bildern des Tages. Da ich auch immer ein paar Zeilen dazu schreibe, kann es allenfalls sein, dass ich die Vornamen erwähne. Bei „Lieschen und Paul“ würde ich noch kein Problem sehen. Bei exotischeren Namen könnte das Paar allerdings über die Google-Suche leichter zu finden sein. Manchmal verzichte ich deshalb selbst auf die Erwähnung der Vornamen. Da schreibe ich dann allenfalls „die Braut“ oder „der Bräutigam“. Dass irgendjemand ganz zufällig über Eure Bilder, die ich hier zeige, stolpern wird, ist also relativ unwahrscheinlich. Selbst dann, wenn jemand nach Bildern von Euch suchen würde, wäre es schwer vorstellbar, dass er den Blogbeitrag oder die Galerie zu Eurer Hochzeit finden würde. Ich glaube, ich muss auch nicht extra erwähnen, dass ich keine peinlichen Bilder online stellen würde. Aber schaut einfach in meine Blogartikel und seht selbst, was ich so von einer Hochzeit zeige. Wir können auch gerne miteinander vereinbaren, dass ich Euch vor Veröffentlichung meinen vorbereiteten Blogartikel zeige und ihn erst nach Eurem Einverständnis publiziere.

Ihr bekommt die voll umfänglichen privaten Nutzungsrechte

Natürlich halte ich es auch so, dass Ihr die privaten Nutzungsrechte für Eure Bilder bekommt. Ihr dürft sie also dann an Eure Freunde, Verwandte und Gäste weiter verteilen. Ihr könnt Euch mit den Bilddaten auch Eure Bilder in zig facher Ausfertigung als Papierabzüge beim Labor Eurer Wahl drucken lassen. Zudem gebe ich auch hier meine Empfehlung für ein gutes Fachlabor an Euch weiter, da nicht jedes Labor auch wirklich gut ist. Sofern Ihr selbst bei Facebook oder in anderen sozialen Netzwerken unterwegs seid, könnt Ihr Eure Bilder auch dort nutzen. Dafür erstelle ich Euch dann zusätzlich (zu den druckfähigen Dateien) einen extra Ordner mit den bereits für das Internet verkleinerte Bilddateien.

Viele meiner Paare warten schon sehnsüchtig darauf, dass ich auch ihre Hochzeit in meinem Blog aufnehme

So ein Blogbeitrag ist natürlich immer auch mit einem gewissen Aufwand verbunden und gerade in der Saison fehlt mir die Kapazität, zeitnah einen Artikel zusammenzustellen.  Meine Priorität liegt immer darin, dass ich zuerst die Kundenaufträge fertigstelle und mich dann erst um meine Website kümmere.

Vielleicht sollte ich es deshalb am Ende auch nicht unerwähnt lassen, dass meine Paare schon fast darauf warten, wann ich endlich ihre Hochzeit blogge. Schließlich erhalte ich diesbezüglich auch hin und wieder eine Nachfrage: „Wann veröffentlichst Du denn unsere Bilder?“

Für Euch ist es zudem wirklich praktisch, denn nach der Hochzeit könnt Ihr den Link dann ganz unkompliziert an Eure Gäste verteilen.

 

 

 

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